Trauer

macht sich breit. Im Barrio ist es ungewohnt ruhig. Der stets latent vorhandene, nicht immer zu lokalisierende Bass, je nach Windrichtung und Tageszeit mal lauter oder leiser, ist verstummt.
Kein „churra, churra“ aus dem Megaphon des Innereienverkäufers mehr. Kein Gebell der wartenden Hunde auf die Rückkehr des Herrchens.

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Faszinierend

war wohl meines Wissens einer der Standardaussprüche vom Vulkanier Spock. Habe ich als Bub im Fernseher geschaut. Kam um 6 abends, glaub ich. Das Ende kollidierte dann immer mit dem Beginn meines Fußballtrainings. Aber da ist nur noch Dämmerung im Oberstübchen, so genau kann ich mich nicht erinnern. Faszinierend ist auch das Wachstum der Maracuja.

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Die Blüte lässt sich

ordentlich Zeit bis sie aufgeht. Die erste Blüte habe ich verpennt. Die ist fertig. Diese hier gibts vorab, damit du mal siehst wie es kurz vor dem aufgehen erscheint. Ich bin heute morgen kurz nach Sonnenaufgang mal wieder mit der Kamera durchs Grundstück. Wir hatten eine kühle Nacht und entsprechend viel Tau auf dem Rasen.

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Han i doch gsagt

wenn die Steine unseres Vorplatzes nass sind, sieht es so richtig gut aus.
Im Original kommts noch besser. Das heißt dann aber auch antreten und selber gucken. Jetzt warten wir mal schön ab, bis alles trocken ist, dann wird mit resina imprägniert.

Gutes Karma

So schnell kann es sich ändern. Vorhin, so kurz vor aus dem Haus gehen, Wetter zum nicht aus dem Haus gehen… Dann, halbe Stunde später, es wurde Zeit um aus dem Haus zu gehen, wurde es heller und heller, der Regen hörte auf. Wir stapften durch die Pfützen zum Gestrandeten.

Und tatsächlich, noch während des Essens, Himmel blau, Sonne strahlte.
Schee.