Laaber, laber, Rhabarber, Rhabarber

Principito

Es war einmal ein unbedeutender, unscheinbarer Subler, der mit dem ihm damals größten ihm bekannten Arschloch auf Montage war. (Subler = abwertend für Subunternehmer). Es begab sich, dass

dieses ungleiche Pärchen zu vorgerückter Stunde in einem ihnen unbekanntem Terrain einer kleinen Gemeinde im Lande Österreich, leicht angetrunken und wohlgelaunt dann mehr durch Zufall als geplant in den Tiefen eines großen, mondänen Gebäudes eine gut besuchte aber ziemlich heruntergekommene Disco/Bar/Kneipe betrat.
Zwei Studentinnen (jaaaaa, damals noch Studentinnen und keine von der linksgrüngenderversifften Kaste benannten Studierende) waren uns eine Zeitlang wohlgesonnen, just bis zum Zeitpunkt als unsere monetäre Zuneigung erstarb.
„Laber,laber,Rhabarber,Rhabarber“ flöteten sie uns noch zu.
Seufz.
Nicht dass ich traurig war, nein. Die wussten ja nicht mal wann der dreißigjährige Krieg war, obwohl sie Geschichte studierten. Sagten sie jedenfalls.

Ich weiß, dass man labern nur mit einem a schreibt. Ich dachte mir, mit aa kommt das besser rüber. Falsch denkt.