Liebe Wetteronline Redaktion

Quelle: 
www.wetteronline.de
Quelle: www.wetteronline.de

Es war einmal vor langer Zeit da erschien eine Wetterseite im Internet mit Namen www.wetteronline.de.
Wie toll sich diese doch von den anderen „Wetter“ Internetpräsenzen abhob.
Sachlich, schnörkellos mit einem Hauch Werbung.
Aber ach! Wie die Zeiten sich doch ändern.

Die Artikel der BILD erscheinen flach und langweilig gegen eure Texte.
Reißerisch und dramatisch. Das Wort „massiv“, wie inflationär ihr das einsetzt.
Massiver Regen, massiver Schneefall. Nichts ist mehr normal. Effekthascherei.

„Zum Un-Sinn von Sommerprognosen“.
Hey, seit Wochen zieht ihr diesen Spruch durch eure Seite! Ihr, ja Ihr, Ihr Klimaschwätzer wollt hier irgendwas vom Unsinn von Prognosen erzählen! Und zwei Artikel darunter dann „Klimawandel trotz Frühlingskälte“.
Eure Prognose für „Klimawandel“, die ist nicht verhandelbar. Die ist kein Un-Sinn. Oh Mann, seit ihr verblendet.

Und Werbung, furchtbar. Auf eurer Seite wird man zugeschissen davon.
Auf keiner anderen Seite filtert mein Werbeblocker so viel Dreck aus wie bei euch.

Oh Gott! Und eure „Erklärvideos“. Ihr trieft vor Ideologie und herablassender Besserwisserei.
Die permanente Klimawandellaberei und die erbärmlichen Erklärungen, dass alles Wetter so ist wie es ist weil der Klimawandel halt grad in vollem Gange ist. Sogar wenn es kalt ist.
Ach ja, habe ich vergessen. Kalt ist Wetter, warm ist Klima, ich Hohlkopf…

Nun denn, wetteronline. Bleibt schön brav auf Linie, wenn dann bei euch in der neuen Realität ab Oktober der Klimalockdown kommt seit ihr ja bestens positioniert um „Fördergelder“ für eure regierungsfreundliche Informationsverbreitung abzuschöpfen.

Ein Hoch auf Kachelmannwetter.
Sachlich, schnörkellos.