Coq au vin

Ein traditionelles französisches Gericht, ich glaube sogar eine der Nationalspeisen. Gibt es in verschiedenen Variationen, je nach Region in Frankreich. Hängt auch mit der regionalen Weinsorte zusammen. Denn Wein ist eine der beiden Hauptzutaten. Die andere, ihr werdet es kaum glauben, ist ein Hahn.

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Schbätzlesgelb

Früher war ich ein leidenschaftlicher „Essen Geher“. Meine bevorzugten Lokalitäten waren sorgfältig auserwählte Thailänder, Pizzerien und Steakbruzzler. Thai, weil ich diese Küche liebe und nicht in der Lage war das selbst zu kochen, Pizza aus dem selben Grund (Nudeln aß ich in der Regl zuhause, es ging immer nur um Pizza oder Muscheln) und dann noch der Steakbruzzler.

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Das mit der Frucht

muss ich jetzt nochmal vorholen. Wir saßen da vorgestern auf dem Holzbrett vor der Bodega. Weil wir warteten auf unseren Lomito Arabe (mixto). Wir sagen untereinander Döner, aber es ist kein Döner. Döner gibts hier gar nicht. Es ist ein Lomito, den gibts in verschiedenen Ausführungen, bzw Fleischfüllungen.

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Noch ne Acht

Vor längerer Zeit ging ich schon einmal darauf ein. Südwind oder Nordwind. Speziell diese Beiden bringen hier ab und zu einiges an Bewegung in die Wetterküche. Vor allem momentan wieder. Wir haben noch sechs Wochen bis zum Winteranfang. Anfang dieser Woche bekamen wir einen klitzekleinen Vorgeschmack darauf, dass es ab und an auch mal kalt sein kann.

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Aufklärung

verlangt ein besorgter Leser bzgl. des letzten -seines Erachtens etwas verwirrten- Blogeintrages. Für was denn die Abkürzung KEO steht. Nun sehet, es handelt sich um ein sehr bekömmliches, kohlensäurehaltiges, alkoholisches und leicht bitteres, vorzugsweise kaltgetrunkenes Gebräu, kurz: Bier.

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